Things I listened to.

Bei mir derzeit in Endlosschleife und als Hintergrundmusik für den Blogeintrag geeignet: JP Nataf mit „Seul Alone“ (/via Nova La Nuit)


Vielleicht schreibe ich den Blogeintrag zu früh. Keine Ahnung. Im best case habe ich gestern Abend ‘nen Schalter umgelegt bekommen, nach dem ich am Donnerstagnachmittag in ein tiefes Loch abgestürzt bin. Vielleicht ist es aber auch nur eines von den unzähligen Male, bei dem die Umsetzung nach ein paar Tagen müde ausläuft und ich wieder von vorne anfange.

Things I worked on.

Bei t5 habe ich in der Woche recht geschmeidig ein größeres Ticket erledigt und dabei einen CSS-only Weg in der Umsetzung gefunden, der zwar den IE11 zurücklässt („degrading gracefully“ mit ein bisschen JS-Hilfe), denn ich aber recht clever fand – Stichwort: Aufspannen von Boxen in mindestens einem bestimmten Seitenverhältnis und ohne den alten Padding-Trick (weil hier IMHO nicht anwendbar).

Dabei bin ich auf die erste Inkompatibilität von SCSS aus der Vor-Dart-Sass-Zeit gestossen: SCSS verwechselt die CSS-native Funktion min() mit der eigenen min()-Funktion und wirft einen Syntax-Fehler. Workaround: calc( min() ).

Einmal mehr darüber nachgedacht, wie Design-Liefergegenstände für Content-Management-Systeme aus Perspektive von Frontendwickler auszusehen haben, bzw. die Abstimmung laufen sollte.

Vor der Tür steht ein zweites Projekt, dass sich aber noch nicht entscheiden kann, wann es über die Schwelle treten wird und wieviele Ressourcen es haben will.

Things I did.

Viel Garten. Ich habe weitere Zucchinis geerntet (u.a. gestern einen 460 Gramm-Exemplar). Die Tomaten reifen weiter vor sich hin – ich mache mir allerdings ein bisschen Sorgen, weil einige Sträucher an ihren Stämmen braune Stellen bekommen, die für mich ein bisschen nach Pilzerkrankung aussehen.

Ich habe den nächsten Stauden-Großeinkauf getätigt und werde bei Lieferung in der kommenden Woche etwas eskalieren – vor allem den bislang vernachlässigten Vordergarten.

Things I read.

Mit dem Geschenk eines Lesers angefangen: Black Hammer. Mir fällt es noch schwer, die Serie einzuordnen. Sie ist eine ungewöhnliche Interpretation des Superhelden-Genres (etwas von dem ich nicht glaubte, dass ich es 2020 noch schreiben würde…) und reizt damit zum Lesen. Problem: es ist mir auch nach zehn Heften unklar, ob ich noch in der Exposition, schon in der Klimax oder gar im Dénouement bin.